Buchtipp: „Meine scheißkranke Familie“

schwarzweiße Porträtfotografie von Dan Marshall
Buchcover "Meine scheißkranke Familie"

Krebskrank war Dans Mutter gefühlt schon immer. Die Diagnose kam, als er zehn war. Jahrelang kämpfte sie gegen die Krankheit, war standhaft, hartnäckig, zäh, und um keinen Spruch verlegen. Als er 24 ist, kehrt der Krebs mit voller Wucht zurück. Und als wäre das nicht schon genug, wird bei seinem Vater ALS diagnostiziert. Also packt Dan seine Sachen, kehrt seinem Leben in Los Angeles den Rücken und zieht zurück zu seinen Eltern nach Salt Lake City – gemeinsam mit seinen vier Geschwistern.

In „Meine scheißkranke Familie: Eine verdammt wahre Geschichte“ erzählt Dan Marshall mit derbem Humor und schonungslos ehrlich von der Zeit, in der der Ausnahmezustand Alltag geworden ist.

(c) Sharon Suh, Atrium Verlag

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